Jasager oder Neinsager?



Bertolt Brecht war, von seiner Jugend bis seinem Tod, ein überzeugter Marxist. Die zwei Theaterstücke, die wir lasen, handelt doch von dem Unterschied zwischen dem Konformismus und dem Dissens. In den beiden Theaterstücken gibt eine Reise, die ein Lehrer, drei Studenten, und ein Knabe übernehmen. In den beiden Theaterstücken gibt das gleiche Ziel: eine Stadt jenseits der Berge, in der sind die großen Lehrer und Ärzte. Der Knabe will mit dem Lehrer gehen, weil er Medizin und Unterweisung für seine Mutter zurückbringen will, aber er kann nicht die Reise ergänzen, weil er nur ein Kind ist. Der Knabe wird müde und krank und er kann nicht weiter gehen. Darüber hinaus gibt es auch einen Grat, den man nur mit beiden Händen hinüberkommen kann. Also gibt es auch einen Brauch, dass in solchen Lagen man seinen Begleiter in ein Tal hinabwerfen soll. 
In “der Jasager” akzeptierte der Knabe sein Schicksal, um den Brauch zu folgen. Wegen dieser Entscheidung stirb er. In “der Neinsager” hat der Knabe genug Mut, so einen bedeutungslosen Tod zu vermeiden. Also drückt Brecht dieses Thema aus: das Einverständnis ist nicht immer gut. Diese Theaterstücke werden nur drei Jahren vor der Nazi-Zeit geschrieben und sie haben das Übel des Einverständnisses gut erklärt. 

Kommentare

  1. Eine gute Erklärung von was in den Theaterstück darstellt ist.

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  2. Es ist eine gute Zusammenfassung. Aber vielleicht kannst du mehr darüber diskutieren, was du selbst denkst.

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  3. Das ist eine kalre und gute Erklärung für das Spiel. Ich mag die Geschichte über diese Theaterstücke.

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